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BIG KAISER - Zwischen 40- und 40+
 
Le 07-09-2018
de BIG KAISER Outils de Précision SA

Die Produktion von grossen und kleinen Serien stellt unterschiedliche Anforderungen an Unternehmen. Prozesse, Arbeitsplätze und Maschinen, welche für grössere Fertigungslose optimiert wurden, sind möglicherweise für die Fertigung von kleinen Stückzahlen nicht optimal. Umgekehrt gilt dasselbe: Abläufe für kleine Fertigungslose sind nicht zwingen für die Herstellung von grossen Mengen gemacht.

Unter dem Motto „Versuchen Sie einmal zuhause für 300 Gäste Pommes Frites und Wiener Schnitzel zu kochen“ hat man sich 2015 bei BIG KAISER an die Definition von Losgrössen gewagt und mittels zwei Projekten den Ist-Zustand analysiert. Es wurde definiert, dass Bauteile, die in ihrer Serie mehr als 40h Bearbeitungszeit pro Arbeitsplatz ergeben, der Gruppe „40+“, und Bauteile, die in ihrer Serie mit weniger als 40h Bearbeitungszeit der Gruppe „40-„ zugeordnet werden.

Besonders bei Projekt 40- stand die flexible Bearbeitungsplanung im Mittelpunkt, um der immer kleiner werdenden Losgrösse Rechnung zu tragen. Während in Vergangenheit viele Bauteile komplett auf den einzelnen Drehmaschinen gefertigt wurden, wird die Weichbearbeitung zukünftig „entflechtet“. Dafür werden Komplettfertigungen teilweise aufgegeben und die Bauteile auf einer Drehmaschine vorgedreht, um anschliessend die Bohr-und Fräsbearbeitungen auf einer Fräsmaschine durchzuführen. Da sich die meisten Werkzeuge und Spannmittel bereits auf den Maschinen befinden, wird nur noch ein minimales Einrichten benötigt.

Werden diese Erkenntnisse nun auf die Verköstigung Ihrer 300 Gäste übertragen, so empfiehlt BIG KAISER diese in Gruppen mit unterschiedlichen Vorlieben in Bezug auf die Farbe, Härte und Grösse der Pommes Frites einzuteilen – oder einfach nur rohe Kartoffeln zu servieren.

 



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